Psychomotorik

Bei der Psychomotorik handelt es sich um ein mehrdimensionales ganzheitliches Behandlungskonzept für Kinder mit Bewegungs- und Verhaltensauffälligkeiten. Es dient zur Entwicklungsförderung der Wahrnehmung, sowie der Grob- und Feinmotorik.

Die Therapie orientiert sich an den aktuellen und individuellen Alltagsbeeinträchtigungen Ihres Kindes, an dem jeweiligen sensomotorischen Entwicklungsstand, aber auch an den Stärken im Bewegungsverhalten.

Das Ziel ist es mit Hilfe der Stärken Ihres Kindes und dem therapeutischen Know-How das gesamte sensomotorische Handlungsrepertoire und /oder - Handlungsressourcen so optimal wie möglich zu entwickeln und in den Alltag zu integrieren.

Mögliche Indikationen:
  • Bewegungsauffälligkeiten/-abweichungen
  • sensomotorische Entwicklungsverzögerungen
  • Probleme mit Gleichgewicht, Koordination, Geschicklichkeit und Kraft
  • Störungen in der Körpererfahrung in Ruhe und Bewegung
  • Auffälligkeiten in der  Grobmotorik, Feinmotorik, Graphomotorik
  • Konzentrationsprobleme, Defizite bei der Aufmerksamkeit
  • Auffälligkeiten der Entwicklung aller Wahrnehmungsbereiche
  • Schwieirigkeiten bei der Handlungsplanung
  • unruhige, zappelige Kinder

Psychomotorik kann je nach Problematik des Kindes vom Arzt als Einzel- oder Gruppentherapie verordnet werden.